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Aktuelles aus Projekten

Projekt: Inselspital Bern (INO)
Elektroanlagen und Gebäudeautomation  

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Die Etappe 2 des INO steht kurz vor der Fertigstellung. Die Technikgeschosse sowie die Radiologie-Abteilung sind bereits in Betrieb genommen worden und können termingerecht für die Nutzung freigegeben werden. Das Operationsgeschoss steht unmittelbar vor der Fertigstellung. Das Intensivbehandlungsgeschoss sowie die Notfallpforte für Erwachsene werden in der ersten Hälfte 2012 fertiggestellt und in Betrieb genommen.

Als weitere Herausforderung steht im Radiologie- und im Operationsgeschoss die sogenannte Migrationsphase -  d.h. der Zusammenschluss der Etappe 1 mit der Etappe 2-  unter zum Teil laufendem Betrieb bevor. Dies bedeutet für die beteiligten Planer und Unternehmer die komplexen haustechnischen Anlagen der sich bereits in Betrieb befindlichen Etappe 1 mit den neu erstellen Installationen der Etappe 2 zu verbinden. Damit dieser Prozess reibungslos abläuft, ist eine tages- und zum Teil stundengenaue Planung und Realisierung der einzelnen Massnahmen notwendig.

In der Abschlussphase steht ausserdem noch die interessante Aufgabe für die Organisation und Durchführung der integralen Tests bevor. Zusammen mit dem Inselspital und den ausführenden Firmen werden diese in mehreren Schritten durchgeführt. Damit wird die Funktion, Verfügbarkeit und Redundanz der Anlagen und Systeme vollumfänglich getestet so dass das Bauwerk mit der bestmöglichen Qualität und Einhaltung der Vorgaben an den Betrieb übergeben werden kann.

Unsere Leistungen in diesem Projekt:

- Planung Elektro und Gebäudeautomation
- Sämtliche Planungsphasen inkl. Fachbauleitung und Inbetriebnahme
- Organisation und Leitung der integralen Tests 

 

Projekt: SwissFEL (Swiss Free Electron Laser)  


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Mit dem Bau der SwissFEL-Anlage im Würenlinger Wald wird das Paul Scherrer Institut seine Spitzenstellung im Bereich neuster Röntgenlicht-Forschungsanlagen international weiter ausbauen. Die neue Beschleunigeranlage wird ab 2016 vorerst eine Länge von 724 m aufweisen. Die in dieser Anlage erzeugten Laserblitze werden in einem unterirdischen Kanal in die eingeschossige Experimentierhalle auf entsprechende Experimentierplätze geleitet. Über dem Strahlkanal, ebenerdig, befinden sich die zugehörigen Technikflächen. Die Infrastruktur zur Sicherstellung des Betriebs dieser FEL-Anlage zeichnet sich durch eine hohe Energiedichte (rund 5,5 MW Abwärme) bei sehr hohen Anforderungen an die Temperaturstabilität im Kühlwasser (für einzelne Komponenten  ± 0,01 °C) aus. Diese hohen Ansprüche können durch eine Kombination von direkter Kühlung der Strahlkomponenten mit stabiler Prozesskälte und einer speziell angeordneten Umluftkühlung auf der ganzen Länge des Strahlkanals sichergestellt werden. Das gewählte HLKS-Konzept kommt das ganze Jahr ohne Kältemaschine aus. Die Kühlung erfolgt durch Nutzung des am Standort vorhandenen Grundwassers. Wegen den geringen Temperaturschwankungen im Grundwasser kommt diese einfache, ökonomische und ökologisch sinnvolle Lösung der Anforderung an sehr hoher Temperaturstabilität entgegen. Die gewonnene Abwärme wird zur Nutzung als Raumwärme dem PSI Areal zugefügt. Nicht genutzte Abwärme wird in die Aare abgeleitet.

Unsere Leistungen in diesem Projekt:
-       Entwicklung des Konzepts der gesamten HLKSE-Infrastruktur in Zusammenarbeit mit den Entwicklern der
         Forschungsanlage am PSI

-       Planung und Ausschreibung Heizung, Lüftung, Klima, Kälte, Sanitär, Elektro und MSRL

Dynamische Simulation Temperatur im Strahlkanal

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